Luambe National Park
P.O. Box 111,
Mfuwe
Zambia

Luambe National Park, Luangwa Valley
Zambia

WILLKOMMEN BEI IHRER WILDNIS
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 2008 / 2009 / 2010 / 2011   


July 2011  

 

"Arbeit, Arbeit…"

In den letzten Monaten waren wir so sehr mit Gästen, im Dorf und mit unseren Wildtieren beschäftigt, dass unser Newsletter etwas zu kurz kam. Auf der anderen Seite haben wir heute dafür eine Hammer Ausgabe des Newsletter, in dem wir über einige unserer Aktivitäten berichten. Außerdem wird es bald neue Fotos auf unserer Facebook Seite geben.

 

"Freundliche Spende"

Nachdem wir von der Tuareg Familie aus Spanien eine sehr großzügigen Spende an Kleidern sowie anderer nützlichen Dingen erhielten, haben wir die Geschenke bei den Scouts am Chipuka Gate verteilt. Wie sich einige vielleicht erinnern, haben dort die Scouts und Ihre Familien im Frühjahr bei einem gelegten Feuer alles verloren. Vor allem Kleidung für Kinder fehlte und wurde dankbar angenommen. Wie man sieht waren auch die Kinder über ihre neue Kleidung erfreut.

 

"Community Schulen"

Auch die Community Schulen kamen in den Genuss einer sehr großherzigen Gabe durch African Studies, einer 12 köpfigen Gruppe aus Deutschland, die uns kürzlich besucht hatten. Die Leiter der beiden Schulen die wir unterstützen, beraten zurzeit wie die Spende am sinnvollsten verwendet werden kann, damit jede Schule ihren Anteil möglichst effizient und effektiv einsetzt. Dies vor allem auch im Sinne der Kinder, für die der maximalste Nutzen aus der Großzügigkeit dieser Gruppe erreicht werden soll.

 

"Tag des Sports"

Apropos Community Schools, wir haben endlich die Vorbereitungen für unseren Aktivitätstag, den wir für unsere Lehrer und Kinder geplant hatten, in die Tat umgesetzt. Es war ein herrlicher Tag mit Hunderten von aufgeregten Kindern (und ganz besonders einem Lodge Manager) die ihre Teams anfeuerten und wie kopflose Hühner herumliefen! Die Spiele, die Quiz Veranstaltungen, Preise und Erfrischungen ließen den Tag viel zu schnell vorbeigehen. Schließlich sind wir immer noch zu erschöpft, um schon an das nächste Fest zu denken.

 

"Chocha 0 – Chilubezi 1"

Mit immer noch schmerzenden Füßen kehrten wir in dieser Woche zurück zu den Schulen ,um Fußbälle und Team Kleidung zu verteilen. Nachdem ein Fußballmatch darüber entschied, wer die bevorzugte rote Ausstattung erhielt, überreichten wir 11 T-Shirts und Shorts. Den Schuldirektoren überließen wir die Diskussion über das Revenge Spiel.

 

"Kampf der Adler"

An der Wildtier Front können wir diesen Monat die Sichtung eines brütenden African Fish Eagle Paares melden, denen sich ein juveniler Kampfadlers nur wenige Meter vom Fluss in den Weg stellte. Die Greifvögel tauchten, wirbelten umher, verankerten über dem Wasser auf dem Rücken liegend ihre Krallen bis der Eindringling schließlich von dannen zog. Der rasche Kampf war vorbei bevor die Kamera gefunden wurde (wie immer in solchen Momenten). Es gelang uns dann noch wenigstens ein Foto des siegreichen Männchens zu machen.

 

"Vögel im Kopf"

Um beim Thema Vögel zu bleiben – kürzlich hörten wir über unser VHF Kurzwellenradio eine seltsame Anfrage von einem Safari Guide aus South Luangwa. Er suchte für einen Kunden, der möglichst nah an diesen wunderschönen, farbigen Vogel wollte, eine „zahme“ Gabelracke. Nun, der Guide hätte seinen Gast zum Luambe Nationalpark bringen sollen. Wir halten regelmäßig an um gefiederte Schönheiten aus nächster Nähe zu betrachten – unter anderem Bienenfresser, Störche, Löffler, Kraniche, Adler, Eulen, Falken…

 

"Trauriges Ableben"

Durch den Fund eines Elefanten Kadavers in den Chipuka Plains in diesem Monat, waren wir alle sehr niedergeschlagen. Die Todesursache ist noch nicht geklärt, aber Wilderei haben wir nach sorgfältiger Beobachtung des Tierkörpers und der Umgebung ausgeschlossen. Es war der Körper eines jungen, ca. 12 Jahre alten Elefanten, dessen Stoßzähne der Behörde übergeben wurden. So traurig dies zunächst auch war, unsere Kunden fanden es beeindruckend zu beobachten, wie effizient und schnell die Natur einen Kreislauf aus nachfolgenden Aasfressern, kleinen Säugetieren und schließlich Wirbellosen in Gang setzt und damit die „Rohstoffe“ wieder dem Ecosystem zurückfuhrt.

 

"Benzin ist Gold wert"

Vor kurzem wurden wir gebeten einem Nachbarn in den GMA, westlich des Luangwa Flusses zu helfen. Ein Mitglied der Belegschaft – dessen Name hier nicht genannt wird – fuhr mit dem Traktor los ohne vorher die Kraftstoffanzeige zu überprüfen. Unweigerlich war der Tank dann auf halbem Wege, mitten im Fluss leer. Das Fahrzeug beginn langsam zu sinken während unser „namenloser“ Freund auch noch die Batterie leerlaufen ließ indem er verzweifelt versuchte den Motor zu starten. Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen, denn je tiefer der Traktor sank, desto mehr mussten wir unweigerlich lachen. Letztlich hörten wir doch auf uns zu belustigen um das Fahrzeug dann noch rechtzeitig zu betanken und den Traktor mitten im Fluss durch Anstoßen zu starten und schließlich mit dieser Starthilfe zu bergen. Die namenlose Person fuhr daraufhin wieder zurück durch den Fluss und blieb diesmal stecken – genau in dem Loch im Flussboden das er kurze Zeit zuvor selbst verursacht hatte …

 

May 2011

"Sture Hippos"

Gong…gong… Runde 23… wir haben diesen Monat zwei gleichstarke, ebenso sture und laute Hippos zu berichten. Seit 4 Tagen und Nächten sind sie nun schon am kämpfen und Anzeichen für einen Waffenstillstand sind nirgendswo in Sicht. Eines schönen Morgens haben sie mit dem Gezeter angefangen und seitdem nicht mehr aufgehört – wenn man von einem gelegentlichen Atemholen absieht. Das Kräfte messen geht den ganzen Tag und lässt die in etwa zwei Dutzend zivilisierteren Nachbarn völlig unbeeindruckt. Mittlerweile haben wir alle Wetten auf den Champion abgeschlossen. Wir hoffen das Ergebnis dann um Weihnachten mitteilen zu können!

 

"Wilderer"

Beim Einebnen (graden) wir Pisten für kommende Pirschfahrten sind wir auf eine riesige Büffelherde gestoßen. Dieser Teil der Piste befindet sich an der Grenze zu einem Game Management Gebiet, aus dem unerwartet 3 Wilderer auftauchten. Sie wurden plötzlich gesichtet, wie sie sich an die Herde anschlichen. Unser Guide Matthews parkte unseren Pick-up so nah wie irgendwie möglich ohne sich selbst festzufahren. Das Fahrzeug war noch nicht zu einem Halt gekommen, als unsere Crew vom Wagen sprang und hinter den flüchtenden Wilderern herlief. Unglücklicherweise hatten diese aber einen zu großen Vorsprung und entkamen somit, allerdings nicht ohne ihre illegalen Waffen zurückzulassen, um unserer Mannschaft leichter zu entkommen. Der Vorfall wurde an die zuständige Behörde ZAWA gemeldet, von wo aus man dem Geschehnis nachgehen wird. Ein rascher Atemzug am Gewehrlauf bestätigte, dass zum Glück mit diesen Waffen noch keine Kugel abgefeuert wurde. Vielen Dank an John Sakala, Lazarus und Kephas. Diese Büffel zumindest werden heute Nacht sicher schlafen können

 

"Meerkatzenalarm"

Zurück zum Camp, wo es diesmal die Menschen sind, die von den Meerkatzen nahezu verfolgt werden. Diese possierlichen Tiere verbringen den ganzen Vormittag damit mal kurz zum Staff oder zu Gästen „Hallo“ zu sagen. Egal was sie sich einfallen lassen, ob es der Versuch ist in die „Affensicheren“ Abfallcontainer zugelangen, auf den Dächern der Rondavels einen Stepptanz hinzulegen oder auch nur mit sehnsüchtigem Blick auf die Köstlichkeiten auf dem Esstisch in unserer Lapa zu starren – es fällt schwer sie zu ignorieren und noch schwerer dabei nicht zu lächeln.

 

"Löwenspuren im Sand"

Nicht nur die Flusspferde sind zu unchristlichen Zeiten aktiv sondern auch die lachende Tüpfelhyäne vom anderen Flussufer und die brüllenden Löwen aus der Richtung unserer Werkstatt. So sind wieder beachtliche Spuren großer Katzentatzen in unmittelbarer Nähe der Manager Chalets zu sehen. Wir achten stets darauf, dass unsere Türen gut verschlossen sind, damit die Abkürzung zum Wasser nicht doch noch an unseren Betten vorbeiführt.

 

February 2011

"Neue Gesichter"

Die Veränderungen schreiten mit großen Schritten voran und wir erwarten in Kürze unser neues Management Team. Unsere neuer Conservation und Lodge Manager sind Michael und Silke, die sich unter dem Button „Unterkunft“ selbst vorstellen.

Unser neuer Community Relations Manager ist Chris Brugman. Mehr Information über ihren Hintergrund finden Sie auf den „Community“ Seiten...

 

„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“ (Konfuzius)

Veränderungen sind Teil unseres Lebens. Das gilt auch für die Luangwa Wilderness Lodge. Während derzeit jeder betriebsam damit beschäftigt ist, sich für die neue Saison vorzubereiten, möchten wir Björn und Jessie an dieser Stelle zu Ihrer Verlobung gratulieren und ihnen eine glückliche, gemeinsame Zukunft wünschen.

Björn, Jessie und Joe werden 2011 bedauerlicherweise nicht mehr nach Luambe zurückkehren. Deshalb möchten wir hier die Gelegenheit nutzen, ihnen hier für ihre fantastische Rolle, die sie über die letzten Jahre gespielt haben, zu danken. Ebenso gilt unser Dank ihrer harten Arbeit vor Ort, die es uns ermöglicht hat, dieses ganz spezielle Stück Wildnis zu bewahren.

Für ihre zukünftigen Abenteuer im Leben wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

Alles Gute Jungs und Mädels!!

 

October 2010

Abschließende Worte

„ nun haben wir wieder einmal das Ende einer wundervollen und erinnerungswerten Saison hier in Luambe erreicht. Ich muss sagen, dass wir dieses Jahr, im Vergleich zum letzten eine bessere Saison hatten und somit Danke an alle, die uns besucht haben. Ich hoffe, dass viele in Verbindung bleiben und dass wir Sie in den kommenden Jahren einmal wiedersehen werden. Es gab einige unvergessliche Momente, so z. B. als Gäste ankamen, die uns mit dem Fahrrad erreicht hatten! Oder Jörg Völlm, der erneut eine Gruppe ganz wundervoller Gäste zu uns brachte, darunter unseren ältesten Gast, Margaret. Wir konnten dieses Jahr unsere, bisher größte Zahl an spanischen und Schweizer Gästen willkommen heißen. Wir hatten bekannten Schriftsteller, die uns die eine oder andere Geschichte erzählten und unsere Sponsoren sowie Direktoren zu Besuch. Letztlich möchte ich vor allem die zahlreichen Selbstfahren und Teilnehmer von begleiteten Touren erwähnen, die an unseren Campingplatz vorbei kamen. Es waren einige Abenteurer darunter und es machte viel Spaß ihren Geschichten und Erlebnissen zu zuhören.

Während ich zusehe, wie die Lodge zusammengepackt und für die Regenzeit vorbereitet wird und meine Gedanken die letzten Tage reflektieren, erinnere ich mich an einen ganz besonderen Moment, den ich mit allen teilen möchte:

Wie die meisten wissen, war dies mein zweites Jahr hier und dennoch war es mir nicht vergönnt, einen ausgewachsenen männlichen Löwen zu sehen. Es gab den einen oder anderen Gast, der mir nach Rückkehr von der Pirschfahrt erzählte einen großen, männlichen Löwen in der Ebene entdeckt oder ihn sogar mit seinem Rudel im Schlepptau die Pfade überquerend, gesehen zu haben. Ich jedoch hatte bis vor kurzem keinen gesehen. Es war der 24. Oktober, der sambische Unabhängigkeitstag und wir bereiteten gerade ein besonderes Abendessen vor, um den Tag würdig zu begehen. Wir unterhielten uns fröhlich in der Küche, als wir vom fürchterlichen Gebell der Paviane unterbrochen wurden. Dies allein ist nichts ungewöhnliches, da sie uns auch immer die Ankunft unseres Leoparden in dieser Form mitteilen. Dieses Mal jedoch wurden wir alle durch das durchdringende Gebrüll einen Löwen zum Schweigen gebracht. Vorsichtig und leise kletterten wir auf die Küchenmauer und hielten Ausschau …nichts war zu sehen. .. Dann erhob er erneut seine Stimme, diesmal noch näher … und schließlich schritt er aus dem Buschwerk, keine 20 Meter von uns entfernt, hervor. Er fixierte uns für einen kurzen, intensiven Moment und dann stolzierte er gemächlich von dannen. Ergriffen wurde mir bewusst, dass nicht ich in den Busch gegangen war um meinen männlichen Löwen zu sehen, vielmehr war ER zu mir gekommen!

Zum Schluss wünschen ich, Björn, Josie und Joe allen Europäern einen schönen Winter und allen Sambiern eine gute Regenzeit und Ernte. Wir freuen uns auf die kommende Saison und darauf alle unser Gäste, Freunde und Bekannten irgendwann einmal wieder zu sehen! „

 

Danksagung an einen engagierten Sponsor

In dieser Saison konnten wir erneut Charlene und Fabrice vom Touroparc in Frankreich begrüßen. Es war ihr zweiter Besuch des Projektes und wir sind ihnen für ihre aktive und großzügige Unterstützung unseres Naturschutzprojektes und dem Erhalt der Tierwelt Luambes sehr dankbar. So helfen sie z.B. auch unseren Clubs sich weiterzuentwickeln, indem sie ihnen die Chance bieten, ihre Produkte in Europa zu verkaufen. Dieses Mal haben sie Spenden in Form von Kinderkleidung und Mützen mitgebracht. Letztere haben wir einer kirchlichen Gruppe übergeben, die sich um örtliche Waisenkinder kümmert. Die Mützen sind sehr wertvoll, denn sie helfen den Kleinen sich vor der extrem starken Sonne zu schützen. Die Kleidung wird zum Einsatz kommen, wenn das Klima nach der Regenzeit wieder kühler wird. Die Waisenkinder waren sehr aufgeregt und dankbar über die Geschenke. Somit von den Waisenkindern und natürlich auch von uns – ein großes „Danke schön“!

 

Gewinner des Fotowettbewerbes

Auch hierzu vielen Dank an alle Gäste, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben. Wir haben zahlreiche wirklich gut Fotos erhalten, die zum Teil hier in der Lodge oder im Park aufgenommen wurden. Wir möchten an dieser Stelle alle gratulieren, die Bilder machten und uns schickten. Es fiel uns nicht leicht, den Gewinner zu bestimmen. Aber schließlich haben wir uns geeinigt. Das Foto, das den 1. Preis machte, stammt von Alex und Annette Hagenbeek. Es wurde während ihres Aufenthaltes im September gemacht und zeigt die Besonderheit unserer Lodge – die einzigartigen Luambe Hippos – die aufgrund ihrer großen Anzahl eine stete Quelle der Unterhaltung für all unsere Gäste sind. Wir meinen, dass das Foto die ganz besondere Stimmung in Luambe gut eingefangen hat – Ruhe, Schönheit und Entspannung. Herzlichen Glückwunsch an Alex und Annette und nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer.

 

" Ein Name für unseren Leoparden “

Einen großen Dank an alle Teilnehmer des Wettbewerbes, die uns Vorschläge für einen Namen für unseren männlichen Leoparden eingereicht haben. Wir freuen uns nun jenen Namen, der von den Direktoren und Managern ausgewählt wurde, mitteilen zu können. Es ist „Chinshingwa“. Der Name wurde von Chris Swart vorgeschlagen, der uns folgende Mail schrieb: „ Ich glaube der ideale Name wäre Chinshingwa, was in Bemba (lokle Sprache) soviel bedeutet wie Schatten. Du weißt immer, dass er da ist und spürst unbewusst seine Anwesenheit. Er verschwindet sobald die Sonne untergeht und kommt bei künstlicher Beleuchtung wieder zum Vorschein.“ Vielen Dank Chris – eine wunderbar passender Name!

 

September 2010

Conservation Ecke

Die neue Lapa hat sich bei unseren Gästen als voller Erfolg herausgestellt. Somit hat sich die Arbeit, die im Designs, der Planung und der Errichtung steckte für uns alle gelohnt. Ein besonderer Aspekt bei der neuen Lapa ist die „Conservation Corner“, ein kleiner Shop Bereich, indem wir verschiedene Handarbeiten der örtlichen Clubs ausstellen und zum Verkauf anbieten. Alle Gegenstände wie Flaschenöffner, Schlüsselanhänger, Körbe und mit Perlen verzierte Insektenschutzdeckchen, wurden von den Menschen aus den umliegenden Dörfern gefertigt. Die Conservation Ecke spielt auch für unseren ganzheitlichen Conservation Gedanken eine wichtige Rolle, da sie der lokalen Bevölkerung einen Anreiz bietet, ihre Fähigkeiten zu nutzen und zu verbessern. Wir hoffen so immer bessere Produkte herzustellen, die dann verkauft werden können. Kürzlich haben wir unsere Palette erweitert. Um kleine geschnitzte Boote, im Stil der Einbaum Boote wie sie die Fischer verwenden sowie um geschnitzte und bemalte Eierbecher. Der beliebteste Gegenstand ist und bleibt aber weiterhin – so auch in diesem Jahr - der Flaschenöffner, der Besucher immer wieder durch sein simples Konzept und die hohe Effizient fasziniert. Der „Zambian Style“ Flaschenöffner sollte bei keinem Gast als Mitbringsel fehlen.
Wir danken allen Gästen, die Produkte aus unserem Conservation Laden erworben haben, denn alle Einnahmen haben dazu beigetragen, dass die Clubs mit ihrer Arbeit der Herstellung traditioneller Gegenstände fortfahren können. Wir sind bespannt, welche weiteren interessanten Objekte wir in Zukunft erwarten dürfen.

 

Ausbreitung der Hippo Familien

Mit dem Einsetzen der Trockenzeit und dem langsamen Austrocknen der Flüsse, können wir hier in Luambe feststellen, dass sich immer mehr Familienverbände von Hippos in die tieferen Flussabschnitte zurückziehen...[mehr lesen]

 

Margaret

In dieser Saison konnten wir in der Luangwa Wilderness Lodge unsern, wie wir meinen, bisher beeindrucktesten Gast bewirten. Margaret Holz war mit ihren 88 Jahren Teil einer Schweizer Gruppe, die uns diesen Monat besuchte. Es war ein Vergnügen Margaret bei uns zu haben, denn sie war voller Enthusiasmus für die Landschaft und die Tiere und nahm an allen Aktivitäten teil. Als gelernte Töpferin und Künstlerin demonstrierte Margaret uns auch ihre Fähigkeiten, als sie uns eines Morgen mit einem wunderschönen Gemälde mit Elefanten überraschte. Wir waren alle von Margarets Lebenslust überwältigt und hoffen, dass wir im Alter von 88 auch immer noch Afrika bereisen und vor allem ein derart aktives und energetischen Leben führen werden, wie Margaret.

 

Scout Success!

Mit Freude können wir mitteilen, dass die Scouts kürzlich in Top Form waren. Durch gemeinsames Vorgehen von zwei verschiedener Scout Gruppen konnten 2 Wilderer, die im Park tätig waren, aufgespürt und festgesetzt werden. Eine Spende von Stiefeln im Rahmen des Luambe Conservation Project (initiert von der NGO CCSC) hatte wohl die Motivation der Scouts wieder entfacht. Im Laufe dieser Saison haben die Scouts eine Reihe von Zuteilungen über Spenden erhalten, wie Uniformen, Rucksäcke, Mützen, Schlafsäcke, Moskitonetze und andere Dinge, die es ihnen ermöglicht ihre Arbeit nach bestem Ermessen durchzuführen. Wir hoffen, dass die Scouts mit einer guten Ausrüstung motiviert genug Bleiben um eine gute Arbeit zu machen, damit Luambe frei von Wilderern bleibt.

 

Foto Wettbewerb

Vergessen Sie nicht, dass alle Gäste, die unsere Lodge dieses Jahr besucht haben, die Möglichkeit haben an unserem Fotowettbewerb teilzunehmen. Alles was es dazu braucht, ist Ihr Foto, aufgenommen in Luambe. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011.
Alle Einsendungen werden sorgfältig und eingehend geprüft und das beste Foto gewinnt. Das Preisträgerfoto wird auf unserer Webseite veröffentlicht und der Gewinner erhält eine freie Übernachtung bei seinem nächsten Aufenthalt in der Luangwa Wilderness Lodge.
Viel Glück!

 

August 2010

Luangwa Wilderness Lodge begrüßt ihren neuen Guide!

Wir begrüßen unseren neuen Guide James, der ab August bei uns angefangen hat. James ist ein sogenannter „grade 1“ Guide aus Mfuwe, der bereits für andere etablierte Lodgen wie Flatdogs, Norman Carr Safaris oder Kafunta gearbeitet hat und wir sind stolz ihn als neues Mitglied des Teams begrüßen zu können. Als grade 1 Guide ist James auch berechtigt Buschwanderungen durchzuführen, die wir nun regelmäßig zukünftigen Gästen anbieten. James hat sein hervorragendes Wissen über die Tierwelt und das Habitat sowie seine Erfahrung dem Management bei einer Pirschfahrt und einer Buschwanderung unter Beweis gestellt. Dabei waren wir beeindruckt über die vielen Informationen die James uns gab und letztlich kehrten wir nach jeder Aktivität mit dem Gefühl zurück, etwas Neues dazugelernt zu haben.

 

Frühlingsgefühle bei unserem „Lodge“ Leoparden

Wir haben unseren Leoparden in dieser Saison selten gesehen und in Befürchtung des Schlimmsten, täglich an unserer Wasserstelle nach ihm Ausschau gehalten, um sicher zu sein, dass es ihn noch gibt. Wir hatten beinah schon die Hoffnung aufgegeben, als uns unser Nachtwächter eines Abends aufgeregt mitteilte, dass sich 2 Löwen auf dem Weg, ganz in der Nähe der Lodge befänden. Vorsichtig begaben wir uns zu unserm Fahrzeug und starteten, um die Löwen zu suchen – jedoch .. .es waren keine Löwen zu sehen! Was wir aber im Dickicht, unmittelbar bei der Abgrenzung zur Lodge sichteten, war unser Leopardenmann, in Begleitung eines weiblichen Tieres. Wir sahen noch wie sich die beiden in den Busch zurückzogen und kehrten dann zur Wasserstelle zurück. Dort wurden wir unerwartet mit der Anwesenheit unseres Leos belohnt, wie er genüsslich seinen Durst löschte, wobei das weibliche Tier um ihn herum schlich. Dieses Erlebnis war für uns aus zwei Gründen spannend, erstens wussten wir nun, dass es unserem Leoparden gut geht und er immer noch im Umfeld der Lodge lebt und zweitens scheint es sich um ein paarungswilliges Pärchen zu handeln, welches sich während der Zeit des Umwerbens bei uns aufhalten und hoffentlich noch viele romantische Ausflüge zum Wasserloch unternehmen wird.

Wettbewerb – ein Name für unseren Leoparden

Da sich unser Leopard in dieser Saison doch regelmäßig in der Lodge blicken lies, haben wir eine gewisse intensivere Bindung zu ihm aufgebaut. Unglücklicherweise konnten wir bisher noch keinen geeigneten Namen für unseren freundlichen Leoparden finden. Wir wollen somit die Leser dieses Newsletter nach einem fantasievollen und originellen Namen für unseren Leoparden fragen. Bitte schicken Sie alle Vorschläge an news@luangwawilderness.com

Der Gewinner wird im nächsten Newsletter und auf der Webseite bekannt gegeben. Eine kleine Überraschung gibt es außerdem!

Neuigkeiten aus den Clubs

Der Ertrag des Gartenclub ist im letzten Monat sprunghaft gestiegen. Er versorgte zunächst uns, aber auch andere Lodgen in der Gegend mit frischen Produkten wie Tomaten, Salat, Gurken, Kohl, grüne Bohnen und Papayas. Passimo hatte hart gearbeitet um sicherzustellen, dass sein Garten ertragreich und gut gepflegt ist. Nun hoffen wir auf reges Interesse unserer Gäste den Garten auf unserer Village Tour zu besuchen, um sich selbst ein Bild von der Entwicklung zu machen. Wir jedenfalls freuen uns darauf in Zukunft noch viel mehr Produkte von Passimo und den anderen Clubs, die wir derzeit unterstützen, zu erhalten.

Neuigkeiten aus den Schulen

Unser conservation Manager Björn hat mit den zwei Schulen, die wir unterstützen, eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Schüler eine angemessene Unterbringung haben. Zurzeit wird an einem neuen Bauvorhaben gearbeitet, welches zwei neue Schulgebäude in Chanjuzi und in Chilabezi vorsieht. Björn hat gemeinsam mit den Lehrern der Schulen intensiv zusammengearbeitet, um eine geeignete Planung und Budgetierung zu erstellen und wir erstreben, den ersten Spatenstich baldmöglichst setzen zu können. Wir hoffen, mit Hilfe von Björns stetigem hartem Einsatz, den Beginn der Bauarbeiten noch in dieser Saison zu bestätigen.

Foto Wettbbewerb

Vergessen Sie nicht, dass alle Gäste, die unsere Lodge dieses Jahr besucht haben, die Möglichkeit haben an unserem Fotowettbewerb teilzunehmen. Alles was es dazu braucht, ist Ihr Foto, aufgenommen in Luambe. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011.

Alle Einsendungen werden sorgfältig und eingehend geprüft und das beste Foto gewinnt. Das Preisträgerfoto wird auf unserer Webseite veröffentlicht und der Gewinner erhält eine freie Übernachtung bei seinem nächsten Aufenthalt in der Luangwa Wilderness Lodge.

Viel Glück!

 

Juli 2010

Nächtliche Besucher: Großer Löwe bringt Unruhe in die Pavian - Herde!

Bisher haben wir ihn noch nicht gesehen, unseren regelmäßigen Besucher der letzten Monate - einen männlichen Riesen Löwe! Konnten wir seine Existenz bisher nur anhand seiner Spuren nachweisen, so besucht er uns doch Nacht für Nacht, unbemerkt und gespenstisch ruhig. Die einzigen Indizien die er hinterlässt, sind seine Fußspuren und das Gebrüll der aufgeregten Paviane. Er hat uns alle in seinen Bann gezogen und wir warten gespannt auf die erste Sichtung. Nur unsere Nachtwächter überraschten ihn unerwartet, als er sich gerade entfernte und konnten ihn so nur schemenhaft erkennen. So langsam scheint er sich jedoch bei uns häuslich zu fühlen, wenn er ganz gemütlich aus dem Speisebereich in Richtung Büro marschiert, vorbei an den Häusern der Manager und am Staff Quartier. Wir sind alle gespannt, welchen Einfluss seine Gegenwart auf unseren freundlichen „Haus“ Leoparden hat. Zurzeit sehen wir dessen Spuren ebenfalls noch regelmäßig.

Fidele Ginsterkatze

Wir werden nicht nur von großen Säugetieren regelmäßig besucht, sondern auch von den verschiedensten kleinen Säugetieren. Um den Tag entspannt ausklingen zu lassen, trifft sich das Management hin und wieder abends um den Sonnenuntergang zu beobachten, Karten zu spielen oder einen Film anzusehen. Unsere Volontärin Josie hat ihn dabei zuerst entdeckt – eine neugierige Ginsterkatze, die uns mittlerweile immer öfter besucht. Immer wenn wir uns abends zurückziehen wollen, erscheint unsere Ginsterkatze mit einer erstaunlichen Regelmäßigkeit als ob sie kontrollieren will, was sich denn nun so abspielt. Mit der Zeit haben wir uns so sehr aneinander gewöhnt, dass sie immer näher an uns heran kam. Nach ca.3 Wochen war sie leider plötzlich verschwunden. Wir hatten schon mit dem Schlimmsten gerechnet und hörten auf nach unserer fidelen Ginsterkatze zu Ausschau zu halten. Jedoch kann ich mit Freude nun verkünden: sie ist zurück!! Wir sehen ihre eindeutigen Spuren täglich im weichen Sand. Sie kommt ganz nah bis an die Häuser und springt sogar auf den Esstisch, um zu sehen ob es hier noch etwas Interessantes für sie geben mag. Jetzt warten wir nur noch auf den Tag, an dem sie die letzte Distanzhürde nimmt und mit uns gemeinsam zu Abend isst.

Juni 2010

Foto Wettbewerb

Dieses Jahr bieten wir allen Gästen die Möglichkeit an einem Fotowettbewerb teilzunehmen. Jeder der in sich den nächsten berühmten Wildtier – Fotographen erkennt oder einfach nur Spaß am Fotografieren hat, schickt uns bitte ein Foto, das in Luambe aufgenommen wurde. Alle Eingänge werden sorgfältig geprüft und bewertet. Das beste oder innovativste Bild gewinnt. Der Gewinner erhält eine freie Übernachtung bei seinem nächsten Aufenthalt. Das prämierte Foto wird auf unserer Webseite als Siegerfoto veröffentlich. Viel Glück! Einsendeschluss ist der 28. Feb. 2011

Südafrikaner fliehen vor Fußballfieber

Während im letzten Monat das Fußballfieber die Welt ergriff, haben sich auch viele Südafrikaner von derH Begeisterung anstecken lassen. Aber es gab auch die andere Seite – viele die der Hektik entflohen und die Ruhe und die weitaus entspannendere Alternative einer Rundreise durch Sambia vorzogen. Während Südafrika die Vorteile aus zahlreichen begeisterten Fußballfans, die das Land überschwemmten, erzielte, zogen wir in Luambe einen Gewinn aus jenen, die dem Rummel entflohen. Wir hatten folglich die betriebsamste Camping-Saison seit Jahren. Vielen Dank deshlab all jenen Südafrikanern, die lieber Rugby spielen als Fußball und die iuns deshalb in dieser Zeit besuchten..

Park Manager arbeitet 76 Tage ohne Pause

Diesen Monat möchten wir hier ein großes „Danke schön“ an Joe, unseren Park Manager, aussprechen, der ohne Rast und Ruh mit den unterschiedlichsten technischen Problemen gekämpft hat. Defekte Inverter, laut knarrende Getriebe, fehlerhafte Kühlschränke, allgemeine Wartungen und Bauarbeiten führten dazu, dass er seit Beginn der Saison keinen einzigen freien Tag hatte! Nun - für Joe ist dies nicht unbedingt ein großes Opfer, denn er liebt seine Arbeit. Diese Begeisterung wurde dennoch manchmal auf eine harte Probe gestellt, z. B. durch einen tätlichen Angriff eines Elefanten, zahlreiche kleinere Elektrostromstöße, Stürze von anfahrenden Fahrzeugen und anderen netten Dingen.

Fertigstellung der Lapa

Ende Juni konnten wir endlich die lang erwartete Fertigstellung unserer neuen Lapa feiern. Nach Wochen harter Arbeit aller Beteiligten, haben wir nun mit unserer neuer Lapa einen attraktiven, großzügigen Aufenthaltsbereich, in dem unsere Gäste ausspannen, einen Drink genießen, lesen oder in unserer „Conservation Ecke“ stöbern können. Viele Gäste, die unsere neue Lapa bereits kennenlernen durften, haben sich positiv zum Design geäußert und bewerteten den Aufenthaltsbereich als idealen Rahmen zur Entspannung nach einem Tag auf Safari.

Fortschritt bei den Parkpfaden

Bereits seit einem Monat sind die Buschtracks durch die “plains” , nach der jährlichen Überflutung wieder hergestellt und befahrbar, nach Stunden der Rodung, des Hackens und Planierens durch unseren Parkmanager Joe, den Conservation Manager Björn und unsere Arbeiter. ...[mehr lesen]

Mai 2010

Freiwillige treffen ein

Im Mai 2010 konnten wir unsere Praktikantin Josie bei der Lodge begrüßen. Sie wird während der nächsten 6 Monate als Assistentin im Lodge Management arbeiten. Josie wurde aus zahlreichen Bewerbern aufgrund Ihrer lebensfrohen Persönlichkeit und Erfahrung in ähnlichen Bereichen ausgewählt. Außerdem möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich Tony Moore danken. Er stellt uns seine IT Kenntnisse zur Verfügung und hat eine neue Webpage für uns entwickelt. Obwohl er in Großbritannien lebt und das Projekt nie besucht hat, bot er uns seine Dienste großzügig an und hat ein ganz fantastisches Ergebnis geliefert.

Neues aus den Clubs

Im Rahmen der Zusammenarbeit von Lodge und Artenschutzprojekt ist es die Aufgaben von beiden Managern, der Lodge und von CCSC unsere „Clubs“ zu besuchen und die Planungen für die nächste Saison zu besprechen. Bei dieser Gelegenheit werden alle Spenden verteilt und Maßnahmen sowie Fortschritte diskutiert. Aus den einzelnen Clubs gibt es folgendes zu vermelden: [mehr lesen]

April 2010

Häuser der Angestellten halten Stand

Eine unserer größten Aufgaben im letzten Jahr war die komplette Renovierung des Wohnbereiches unserer Angestellten. In Faktum wurde alles niedergerissen und vom Grundstein aus neu aufgebaut. In den Jahren zuvor waren die Behausungen jährlich in der Regenzeit stark beschädigt worden und u.a. regnete es durch das Dach. Der gesamte Compound sah heruntergekommen und abgewohnt aus und bedurfte dringend einer Überholung. [mehr lesen]

 

Solar Erfolg bei Luangwa Wilderness

2009 war das Jahr, in dem wir endlich unser neues modernes Solarsystem komplett installiert hatten. Die Lodge läuft seitdem autark auf Solarstrom. Dieser versorgt:

  • alle Kühlschränke
  • alle Beleuchtungssysteme
  • Kommunikation, Internet, Kurzwellenradio
  • Wasserpumpen
  • sowie kleine Elektroteile, wie Ventilatoren, Ladestationen und einige Werkzeuge [mehr lesen]

September 2009

Hippo und Löwe im Disput

Joe, unser Werkstattmeister und Park Manager ist mit einem tiefen Schlaf gesegnet. Er ist dafür bekannt selbst durch lautestes Löwengebrüll, den ohrenbetäubenden Lärm einer Flußpferddiscussion oder den schrillnen Warnsschrei eines Pavians nicht in seinem Schlaf beenträchtigt zu werden. Jedoch Anfang dieses Monats nahm das Blatt eine Wendung. Die Tiere hatten wohl beschlossen sich durchzusetzen - wenn sie schon zu nachtschlafender Zeit im tiefsten Dunkel wach sind, nun so sollte Joe es auch sein.

Gegen 04:00 hatte die Lodge Besuch von 6 Löwen und einem einsamen männlichen Flußpferd. Obwohl beide oft gesehene Gäste sind, trifft man sie eigentlich nie zusammen an. Nun es ist wohl überflüssig zu erwähnen, das die beiden Arten direkt vor Joe`s Fenster aufeinandertrafen. Beide, Löwen und Hippo war derart geschockt, dass Angriff zunächst die beste Art der Verteidigung schien. Jeder stellte seine Dominanz lauthals mit den wildesten Gebrüll unter Beweis. Am meisten geschockt war jedoch der arme Joe, der derart rüde aus seinem Schlaf gerissen wurde. Für einen kurzen Moment dachte er alles spielt sich in seinem Zimmer ab! Irgendwie fand Joe nicht mehr zu seiner gewohnten Schlaftiefe zurück. Immer wieder wurde er durch Träume von kämpfenden Löwen und grunzenden Hippos gestört.

Seit diesem Vorfall hat unser Nachtwächter dieselben Löwen und das gleiche Hippo nicht mehr in unserer Lodge gesehen!

Jessie Begg

August 2009

Fips der Affe

Ein Kissen kann so mannigfaltig genutzt werden. Die meisten Menschen sitzen einfach darauf... [mehr lesen]

Juli 2009

Ein Überraschungsgast in der Küche

Letzte Nacht saßen wir mit unseren Gästen gemütlich um die Feuerstelle und jeder erzählte von seinen Safari Erlebnissen, als wir plötzlich ... [mehr]

June 2009

Ein Hippo im Garten

Lesen Sie alles über das Leben und die Arbeit im Busch auf unserer neuen Blog Seite:
http:// luambe.offroad-blogs.net

Mai 2009

2 Kölnerinnen im Busch

Lesen Sie über die täglichen Abenteuer von Jasmin und Christina unter www.crossborder.blogspot

November 2008

Die Verwirklichung eines Lebenstraumes - Ausblick in die Zukunft

Das Projekt und die Lodge werden von Björn Behlert und Jessie Begg geführt.

Björn Behlert, der schon seit der Gründung des Projektes jährlich seine Ferien damit verbracht hat, in Luambe zu sein, wird nun sein langjähriges Ziel verwirklichen und als Conservation Manager des Projektes arbeiten. Björn ist Miteigentümer der Lodge und ein Gründungsmitglied des Vereins.

Er hat bereits als Schüler sämtliche Ferien und somit viele Jahre in Afrika verbracht.  Schon in den Anfängen des Projektes hat er den Park am exzessivsten erforscht und kennt ihn somit ausgesprochen gut.

Björn Behlert, Bsc. hat sein Studium in „Wildlife Conservation with Zoo Biology“ in England abgeschlossen und ist nun voller Enthusiasmus das erworbene Wissen in die Tat umzusetzen.

Jessie Begg aus UK wird das Management der Lodge neu übernehmen. Sie absolvierte ihr Studium wie Björn in England und hat einen Abschluss in BWL. Ebenso wie Björn ist sie hochmotiviert  und freut sich auf die neue Aufgabe, die vor ihr liegt.

Jessie ist unkompliziert, offen im Umgang mit Menschen und wir sind froh sie für diese Aufgabe gewonnen zu haben.

 

 
 










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